| Die Bewässerung Ihres Kleinods können Sie auf verschiedene Arten bewerkstelligen:
Bewässerung mit Leitungswasser Die wohl kostspieligste Art der Rasen- und Beetbewässerung erfolgt mittels Gartenschlauch und Trinkwasser aus der Leitung. Ein Anschluss sollte in der Nähe der Gartenanlage am Haus vorhanden sein. Bis zu zweimal am Tag werden Gemüsebeete, Schnittblumen, Hecken und der Rasen gewässert.
Bewässerung mit Grundwasser Bereits ab einer Tiefe von 3 bis 4 Metern kann man je nach geographischer Lage Grundwasser erreichen und durch die Bohrung eines Brunnens ebendieses zur Gartenbewässerung nutzen. Erkundigen Sie sich über den Grundwasserspiegel auf Ihrem Grund bei der zuständigen Wasserbehörde und lassen Sie sich bezüglich der Brunnenart vom Profi beraten. Durch die Nutzung des Grundwassers ersparen Sie sich jede Menge Leitungswasser und schonen neben Ihrem Konto auch die Umwelt!
Bewässerung mit Regenwasser Neben der Regenwassernutzung im großen Stil, mit eigenem Leitungssystem und Zisterne für die Speicherung des Wassers, können Sie das Himmelswasser auch im kleineren Stile sinnvoll einsetzen. Sie können im Fachhandel so genannte Akku-Pumpen erstehen, welche einfach in die Regentonne gestellt oder gehängt werden und so bis zu einer Stunde lang das Regenwasser rauspumpen. Mit einem herkömmlichen Gartenschlauch können Sie so problemlos Ihre Beete und den Rasen bewässern!
Automatische Bewässerung Unabhändig von der Tageszeit, Ihrer persönlichen Anwesenheit oder hilfsbereiten Nachbarn können Sie die Bewässerung Ihres Gartens auch automatisch steuern lassen. Am effektivsten ist eine Bewässerung früh morgens zwischen 2 und 4 Uhr. Da um diese Zeit auch der größte Gartenliebhaber ungern aufsteht, um die Pflanzen zu versorgen, ist eine automatische Bewässerungsanlage genau das richtige.
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