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Wärmedämmung und Feuchteschutz
Für Investitionen in den Wärmeschutz spricht eine ganze Reihe von Veränderungen, die mittelfristig zu erwarten sind. Zum Beispiel bei den Brennstoffpreisen: Das Produktionsmaximum für Erdöl dürfte zwischen 2020 und 2030 erreicht sein. Danach muss mit starken Preisschüben bei allen fossilen Brennstoffen gerechnet werden. Optimaler Wärmeschutz für Gebäude ist daher ein Gebot der Stunde.

Denn je besser der Wärmeschutz, desto geringer die Wär-meverluste, die durch kostspieliges und umweltbelastendes Heizen wieder ausgeglichen werden müssen. Wärmedämmung bringt gleichzeitig höheren Komfort, da die inneren Oberflächentemperaturen steigen.

Zum Beispiel kann der Transmissionswärmeverlust (Wärme, die durch Bauteile strömt) durch den Ersatz alter undichter Fenster - je nach Ausgangslage - um die Hälfte bis zwei Drittel reduziert werden. Darüber hinaus verringern sich die Lüftungsverluste. Bei Fassaden und Dächern können heute übliche Dämmungen den Wärmeverlust sogar um 70 Prozent und mehr verringern.


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